Peter Appenzeller

Peter Appenzeller

in den Gemeinderat / Liste 4

Raquel Zanotti Stuber

Raquel Zanotti Stuber

In die Bildungskommission / Liste 4

Sascha Bleuler

Sascha Bleuler

In die Infrastrukturkommission / Liste 4

Jürg Schläfli

Jürg Schläfli

In die Finanz- und Volkswirtschaftskommission / Liste 4

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Wahlen 2019: Unsere KandidatInnen

10 Okt 2019

Für die Gemeindewahlen vom 24. November 2019 stehen unsere KandidatInnen bereit: Für den Gemeinderat /...

ZPP 11 Dättlig | Bilde Dir Deine Meinung

08 Mär 2019

Am 25. Juni 2019 entscheiden wir an der Gemeindeversammlung per Hand über die Zone mit Planungspflicht ZPP 11 Dättlig....

Wir sind für nachhaltiges Bauen.

Was heisst das? Nachhaltiges Bauen zeichnet sich aus durch hohe Qualität in den drei Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt.

Gesellschaft (sozio-kulturelle Dimension)
Neue, erneuerte oder erweiterte Gebäude sollen auf die Akzeptanz und Wertschätzung durch ihre Nutzer und durch die Gesellschaft im Allgemeinen stossen. Dabei werden soziale Werte wie Integration, Gesundheit, Lebensqualität, Komfort, Sicherheit, Mitgestaltungsmöglichkeit des Nutzers, Mobilität sowie ästhetisch-kulturelle Werte und gestalterische Konzepte in das Baukonzept integriert.

Wirtschaft (ökonomische Dimension)
Nachhaltiges Bauen soll auf der Grundlage einer Gesamtkostenberechnung beurteilt werden (Lebenszykluskostenanalyse). Diese umfasst

  • die Investitionskosten (Grundstücks- und Planungskosten, Baukosten)
  • die Kosten der Baunutzung, die Betriebskosten (Verbrauch von Heizwärme, Warmwasser, Strom, Wasser, Abwasser) und
  • die gebäude- und bauteilspezifischen Kosten, etwa für Reinigung, Pflege und Instandhaltung. Darin inbegriffen sind auch die für den Rückbau notwendigen Aufwendungen, wie z. B. für Abriss, Abtransport, Wiederverwendung bzw. Verwertung und Entsorgung

Die Wertentwicklung ist sehr stark von äußeren Faktoren, wie Markt- und Standortentwicklung, abhängig. Diese Faktoren bergen das Risiko der Wertminderung, das bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden muss.

Umwelt (ökologische Dimension)
Im Zentrum stehen die Aspekte Ressourcenschonung, Schutz der globalen und lokalen Umwelt und der Reduzierung des Gesamtenergiebedarfs des Gebäudes. Die Berücksichtigung dieser Faktoren ist aufgrund des Klimawandels, steigender Energiepreise und schwindender Ressourcenvorräte von grosser Bedeutung. Stichworte dazu sind

  • Gebäudeform und Gebäudeorientierung
  • Baustoffe
  • Dämmung und Wärmeschutz
  • Energieträger (Solarenergie, Geothermie, Biomasse)
  • Anlagentechnik
  • Wärme-Kraft-Koppelung

 

Für eine intakte Umwelt.

Für eine intakte Umwelt.

Unser Handeln muss Hand in Hand gehen mit dem Einsatz für „grüne“ Anliegen, für unsere natürliche Umwelt.

Bildung für alle.

Bildung für alle.

Die SP setzt sich für Bildungsanstrengungen auf allen Stufen ein.

Für nachhaltiges Bauen.

Für nachhaltiges Bauen.

Nachhaltiges Bauen zeichnet sich aus durch hohe Qualität in den drei Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt.

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